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Auf den Kleber kommt es an

 


Probekörper für Zugversuch

 

In den letzten Jahrzehnten hat die Klebetechnologie enorme Fortschritte gemacht. Sowohl die Chemie, die Applikationstechnik und auch die ingenieurmäßigen Anwendungen wurden weiterentwickelt und scheinen auch weiter voranzuschreiten.

 

Autor:

Dipl.-Ing. Stefan Peters ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Tragkonstruktionen und Konstruktives Entwerfen (ITKE) der Uni Stuttgart. Dort werden unter Prof. Dr.-ing. Jan Knippers Forschungen und Produktentwicklungen zu Fassaden und Fenstern aus Glas und GFK durchgeführt. s.peters@itke.uni-stuttgart.de

 

Publiziert:

GLAS + RAHMEN 04.05. 56. Jahrgang. Verlagsanstalt Handwerk GmbH.

 

Abstract:

Im Fassadenbau ist das Kleben von Glas mit Silikon schon seit einiger Zeit unter dem Begriff „Structural Sealant Glazing“ bekannt und aktueller Stand der Technik bei Metallfassaden. Inzwischen gibt es Klebstoffe, die höhere Festigkeiten, bessere optische Eigenschaften und Vorteile in der Verarbeitung aufweisen, deren Verwendung im Bauwesen aber noch nicht in großem Maßstab üblich ist.


Für die Verklebung von Glas, als bekanntem und weit verbreiteten Werkstoff in verschiedensten Anwendungsbereichen sowie auch für faserverstärkte Kunststoffe, existiert eine große Auswahl an fertigen Klebstoffprodukten. Hinsichtlich der Klebeeigenschaften unterscheiden sich die beiden Werkstoffe aber so grundsätzlich, daß es nicht möglich ist, pauschal einige geeignete Produkte für diese spezielle Werkstoffkombination anzugeben.

 

Artikel:

Auf den Kleber kommt es an (PDF)

 

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