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Fensterhersteller nutzen die konstruktiven Möglichkeiten von GFK-Profilen zur Verbesserung des U-Wertes.
Kältebrücken in Fenster- und anderen Glaskonstruktionen gehören mit dem zunehmenden Einsatz von GFK-Profilen bald der Vergangenheit an.
Früher gingen die größten Wärmeverluste auf das Konto der Verglasung. Im Zuge der Entwicklung moderner Isolierverglasungen wurden Rahmen und Einfassungen zu den größten Verursachern von Kältebrücken und Kondenswasserbildung.
Aber die Branche ist voll dabei, auch diese Wärmeverluste zu unterbinden, berichtet Peter Kidmose, Ingenieur bei einem der führenden Hersteller von FVK-Profilen, der Fiberline Composites, die ihre von Fenster- und Glasfassadenbauern in ganz Europa nachgefragten Lösungen präsentiert:
- Unsere GFK-Profile verbessern den U-Wert der gesamten Konstruktion. Die Wärmeverluste durch Rahmen und Einfassungen von Fenstern und Türen sind nicht nur bei den Herstellern im Fokus. In mehreren Ländern ist mit verschärften Anforderungen seitens des Gesetzgebers zu rechnen. Da fast die Hälfte der Wärme durch Fenster und Türen verloren geht, stellen sie natürlich wichtige Ansatzpunkte dar.
Da GFK ein guter Isolator ist und sich zugleich durch hohe Festigkeit und Steifigkeit auszeichnet, verbessert das Material die Wärmebilanz in doppelter Hinsicht. Die mit GFK-Profilen möglichen schlanken Rahmenkonstruktionen erhöhen den Sonnenlichteinfall – und sehen dabei auch noch besser aus. Peter Kidmose:
- Die Profile sind vielfältig einsetzbar: als Komplettrahmen, aber auch als tragender Kern mit PVC-, Holz- oder Alu-Verkleidung, z.B. innen Holz, außen Aluminium.
Die im Pultrusionsverfahren hergestellten GFK-Profile der Fiberline Composites bieten ein hohes Maß an Gestaltungsfreiheit und werden nach den Vorgaben der Fensterbauer gefertigt. Dichtungen und Führungen lassen sich integrieren, so dass sich rationelle Rahmenkonstruktionen und Fertigungsabläufe ergeben.
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